Was ist Alkoholismus?

Eine der größten Gesundheitsprobleme ist Alkoholismus. Sie schädigt nicht nur dem erkrankten, sondern auch andere Menschen im Umfeld haben daran zu leiden. Zum Beispiel auf der Straße, zuhause oder am Arbeitsplatz. Eine Erklärung der Ursache wurde von Wissenschaftlern und Ärzten noch nicht gefunden. Beim Alkoholismus kommt es dazu, dass der betroffene das Trinken von Alkohol nicht mehr unter Kontrolle hat. Der betroffene ist also vom Alkohol abhängig. Bei so einer Erkrankung ist der Betroffene seelisch, geistig und körperlich erkrankt. Wenn sie mit dem nicht mit dem Trinken aufhören wird es immer schlimmer. Bei so einer Krankheit sollten sie sich unbedingt Hilfe von einem Arzt holen. Der Alkoholismus kann nur zum Stillstand gebracht werden. Zur Heilung gehören Abstinenz und eine Änderung der Lebensführung. Wenn ein erkrankter nach Heilung dieser Krankheit Alkohol trinkt, kommt es zur Wiederkehr.

Symptome bei Alkoholismus

Bei Alkoholismus gibt es viele erkenntliche Symptome. Eines der Symptome ist das starke und zwanghafte Verlangen nach Alkohol. Sie haben dann Probleme den Konsum unter Kontrolle zu bekommen und diesen zu begrenzen. Wenn sie den Alkohol nicht trinken, kann es zu Entzugserscheinungen kommen. Ein weites Symptom ist, das sie viele andere Tätigkeiten vernachlässigen um ihren Alkohol trinken zu können. Heimliches trinken ist ebenfalls ein Symptom, das auf Alkoholismus zutrifft. Sie verstecken den Alkohol oder füllen ihn in eine Flasche wo normalerweise kein Alkohol drin ist, damit die anderen Menschen nicht sehen das sie Alkohol zu sich nehmen. Bei Trunkenheit kommt es oft körperlichen Auseinandersetzungen und Stetigkeiten. Alkoholismus führt auch für Geldsorgen da das meiste Geld für den Kauf von Alkohol drauf geht. Der Kontakt mit Nichttrinkern sinkt immer mehr. Auch der Kontakt zu Freunden und der Familie wird weniger da sie sich nur noch auf das trinken konzentrieren Bei zu viel Alkoholkonsum kommt es zu Schäden an der Leber und der Bauchspeicheldrüse.

Behandlung und Therapie bei Alkoholismus

Als aller erstes findet eine Beratung statt. Sie führen dort Gespräche mit einem fachkundigen Berater über mehrere Wochen. Meistens treffen sie sich einmal die Woche. Hier ist das Ziel, den Auslöser der Krankheit zu finden und der Berater möchte ihren Lebenszustand Kennenlernen. Mit ihm werden sie dann anschließend die nächsten Schritte der Therapie besprechen. Als nächstes kommt der Entzug. Bei einem Entzug kommt es oft zu Entzugserscheinungen und diese können auch Lebensbedrohlich sein. Der Entzug wird nur mit einem Arzt durchgeführt um Risiken auszuschließen. Ein ambulanter Entzug dauert ungefähr zwei Wochen. Dort werden sie dann täglich untersucht und sie bekommen Medikament. Diese Helfen die Entzugserscheinungen zu lindern. Ein stationärer Entzug wird durchgeführt, falls sie Angst vor einem Entzug haben. Dort werden sie überwacht und ihnen wird Hilfe angeboten. Bei der Entwöhnung lernen sie das Leben ohne Alkohol neu kennen. Da die ersten Monate nach erfolgreicher Therapie schwierig seinen können gibt es die Nachsorge. Sie bekommen Gesprächs Termine und nehmen die Teilnahme einer Selbsthilfegruppe an.

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